Schloss Brestenberg, partizipative Nutzungsentwicklung

Besondere Aufgabenstellung

Im Auftrag der Eigentümerin, der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) gestaltet Kontextplan einen partizipativen Prozess zur Nutzungsentwicklung.
Auslöser des Prozesses war der lange Leerstand des Schlosses Brestenberg. In den letzten Jahren wurden diverse Nutzungsideen geprüft. Nun wünscht sich die Eigentümerin eine Nutzung mit öffentlichem Charakter sowie kommerzielle Nutzungen, um den Betrieb wirtschaftlich zu gewährleisten.
Kontextplan erarbeitete in einem ersten Schritt eine Online-Umfrage, mit welcher die Bedürfnisse und Ideen der Bevölkerung abgefragt wurden. Zeitgleich wurden mit wichtigen Stakeholdern – etwa Landschaftsschutz, Heimatschutz, Kantonale Fachstellen usw. – zahlreiche Gespräche geführt sowie relevante Rahmenbedingungen und Dokumente ausgewertet.
Zwischenresultat war ein Ideenkatalog mit unterschiedlichen Möglichkeiten, wie neues Leben in den Brestenberg einziehen kann. Der Ideenkatalog wurde der Bevölkerung am Schlossforum, einer Informations- und Mitwirkungsveranstaltung, präsentiert.
Die anschliessenden Verfeinerungen führen zu einer umsetzungsorientierten Arealstrategie, welche die komplexen Rahmenbedingungen einlöst und die Anforderungen und Wünsche gleichermassen der wichtigen Stakeholder als auch der Bevölkerung umfänglich berücksichtigt.

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Tätigkeit
Partizipationsprozess, Nutzungsentwicklung, Arealstrategie

Auftraggeberin
Terresta Immobilien- und Verwaltungs AG,
Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG)

KONTEXTPLAN
Götz Datko, PL
Eva Gerber
Noemi Gaudy

Bearbeitungszeitraum
2022 - laufend

Referenzpersonen
Andreas Stucki, Terresta, Bauherrenvertreter/Projektleiter Spezialprojekte, 052 2098010, andreas.stucki@terresta.ch;
Bettina Stefanini, Präsidentin SKKG, b.stefanini@skkg.ch

Projektleitung KONTEXTPLAN