Schulraumplanung Obergösgen

Besondere Aufgabenstellung

Gemäss ihrem räumlichem Leitbild strebt die Gemeinde Obergösgen ein «moderates Wachstum» an mit einem Bevölkerungswachstum um rund 10% auf 2'500 Einwohner*innen im Jahr 2040. Es stellt sich die Frage, ob dieses Wachstum zusätzlichen Schulraum erforderlich macht. Zudem ändern sich das pädagogische Umfeld und die Unterrichtsformen. Aus diesen Gründen wünschte der Gemeinderat eine Überprüfung des Raumbedarfs, womit KONTEXTPLAN beauftragt wurde.

Das Vorgehenskonzept zur Schulraumplanung umfasst drei Phasen:

Phase 1 – Analyse: Durch eine präzise Betrachtung des Entwicklungspotenzials der Gemeinde wird eine Prognose der Entwicklung der Anzahl Schüler*innen erarbeitet. Der zukünftige Schulraumbedarf wird unter Berücksichtigung des Lehrplans 21 eruiert und notwendige Planungsgrundlagen werden erarbeitet.

Phase 2 – Lösungskonzeption: Optimierungsmöglichkeiten bei bestehenden Räumlichkeiten werden erörtert und Lösungsmöglichkeiten für den zusätzlichen Schulraumbedarf dargestellt sowie ihre Kosten abgeschätzt. Empfehlungen werden mit dem Gemeinderat diskutiert und entsprechende Anträge gestellt. Darauf basierend können Realisierungsprojekte geplant werden.

Phase 3 – Umsetzung: Die bauliche Umsetzung der beschlossenen Projekte erfolgt, wobei in Sofortmassnahmen und in Hinblick auf die prognostizierte  Entwicklung der Anzahl Schüler*innen etappierte Massnahmen unterschieden wird.

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Tätigkeit
Wirkungsanalyse, Partizipation

Zeitraum
2020

Auftraggeberin
Gemeinde Obergösgen

Referenzperson
Kilian Hasanow, Vize-Gemeindepräsident, Ressortleiter Finanzen, Steuern und Wirtschaft,
062 295 47 00, kilian.hasanow@obergoesgen.ch

Projektleitung KONTEXTPLAN