Zug, Nutzungskonzept Landis&Gyr-Areal

Besondere Aufgabenstellung

Das Landis&Gyr-Areal diente einst der Produktion von Stromzählern. Heute steht eine tiefgreifende Transformation bevor: Das Areal befindet sich in der Hochhauszone der Stadt Zug und fünf Investoren sicherten sich die Entwicklungsoptionen für eine Überbauung mit sehr hoher Dichte.

Dr.-Ing. Götz Datko leitet im Auftrag der fünf Investoren die Erarbeitung eines Nutzungskonzeptes. Mit der Expertensicht von Aussen wurden Nutzungsszenarien geformt und daraus gemeinsam mit den Investoren und Vertretern der Stadt ein favorisierter Entwicklungsansatz definiert. Eine tragende Idee bildet die Spitze des Nutzungskonzeptes. Unter ihr stellen Arealprinzipien, Nutzungsmodule sowie die konkrete Verortung von Nutzungen sicher, dass das Konzept in dieser Form zur Umsetzung gelangt.

Das Nutzungskonzept wird unter Betreuung von KONTEXTPLAN im nächsten Schritt in mehreren partizipativen Gefässen weiter verfeinert - zunächst mit ausgewählten Stakeholdern und dann in einem offenen Gefäss mit der Bevölkerung.

Die enge und direkte Abstimmung der Expertensicht von KONTEXTPLAN mit den Anforderungen der Investoren, den Interessen der Stadt und der Bevölkerung sind ein zentraler Erfolgsfaktor in diesem Projekt.

Download pdf

Tätigkeit
Nutzungsentwicklung, Workshops mit Eigentümer*innen und Stadt,
Nutzungskonzept

Zeitraum
Seit 2019

Auftraggeber
Credit Suisse, SBB Immobilien, Alfred Müller AG, weitere

Referenzperson
Peter Scheiwiller, Advendis Development AG (bis Ende 2018 Credit Suisse)
041 7294120
peter.scheiwiller@advendis.ch

Projektleitung KONTEXTPLAN