Velovorzugsroute Andreasstrasse – Gesamtkonzept und Vorstudie

Besondere Aufgabenstellung

Die geplante kantonale Veloschnellroute entlang der Gleise zwischen Wallisellen und der Stadtgrenze in Schwamendingen soll als städtische Velovorzugsroute entlang der Andreasstrasse bis zum Bahnhof Oerlikon fortgeführt werden. Die Stadt Zürich beauftragte Kontextplan damit, die Veloroute im städtischen Kontext auszugestalten. Die Herausforderung dabei war, dem Bedürfnis nach einem Fussweg mit erhöhter Aufenthaltsqualität und nach einer Velovorzugsroute in der Andreasstrasse gleichermassen nachzukommen.

In einem ersten Schritt wurde dafür ein Gesamtkonzept für den Fuss- und Veloverkehr ausgearbeitet. Unter dem Motto «Lebensräume mit Qualität» wurden dabei Themen wie die stadträumlichen Bedeutungen und Nutzergruppen, die Aufwertung des öffentlichen Raumes, Freiraumqualitäten, Naturschutz etc. integral behandelt.

Aufbauend auf diesem Gesamtkonzept erfolgte danach eine vertieftere Auseinandersetzung mit dem ca. 850m langen Abschnitt direkt  an der Stadtgrenze. Im Rahmen einer Vorstudie standen dabei die Einbettung der Fuss- und Veloverkehrsverbindung in den landschaftlichen Kontext sowie das Schaffen von Aufenthalts- und Orientierungspunkten mit hoher Qualität im Vordergrund. Eine besondere Herausforderung stellte dabei die Brücke Opfikonstrasse dar, auf welcher sich verschiedene wichtige Fuss- und Veloverbindungen auf engstem Raum treffen. Die vorliegende Vorstudie liefert Vorgaben für die Ausarbeitung eines Vorprojektes.

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Auftraggeberschaft
Stadt Zürich, Tiefbauamt, Verkehr und Stadtraum

Referenzperson
Cynthia Müller

Bearbeitungszeitraum
2020-2021

Aufgabe/Funktion im Projekt
_ Situationsanalyse
_ Zielbild
_ Variantenstudium
_ Variantenbewertung
_ Ausweisen und Begründen Bestvariante
_ Massnahmenplanung

Projektleitung KONTEXTPLAN