Winterthur, Gesamtkonzeption Veloschnellroute 2

Besondere Aufgabenstellung

Die Stadt Winterthur möchte in den nächsten Jahren den Velo-, den Fuss- und den öffentlichen Verkehr stärken. Eine wichtiges Teilelement hierzu bildet die vorgesehene Umsetzung von sechs Veloschnellrouten (VSR).

Die VSR Nr. 2 soll ab der Stadtgrenze zu Elsau eine direkte Verbindung in das Stadtzentrum bieten und dabei das Zentrumsgebiet Neuhegi-Grüze erschliessen. Da die Linienführung der Veloschnellroute Nr. 2 in entscheidenden Abschnitten noch Unsicherheiten aufwies, wurde Kontextplan mit der Konkretisierung beauftragt.

Im diesem Auftrag wurden verschiedenen Linienführungen sowie mögliche Führungsformen untersucht, die Anknüpfungspunkte definiert und die ideale Linienführung stringent dargelegt. Dazu mussten sowohl städtebauliche Überlegungen einbezogen, die Kompatibilität mit Buslinien aufgezeigt sowie verschiedene Über- und Unterführungsvarianten der Bahngleise im Bereich Bahnhof Grüze beurteilt werden. Dafür kam u.a. ein Bewertungsschlüssel zum Einsatz, der einerseits je Variante die Zielerreichung der Standards für  Veloschnellrouten sowie eine grobe Bewertung der Kosten, Chancen und Risiken zuliess. Für diese Bestvariante wurden zudem die nötigen Massnahmen für die langfristige Umsetzung auf Projektstufe Vorstudie aufgezeigt (Pläne, Querschnitte, Kapazitätsberechnung Knoten General Guisanstrasse, Kostenschätzung, Bericht).

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Auftraggeberschaft
Stadt Winterthur, Tiefbauamt

Referenzperson
Stefan Hug

Bearbeitungszeitraum
2020

Bearbeitungsstand
Projekt abgeschlossen

Aufgabe/Funktion im Projekt
_ Variantenstudium
_ Variantenbewertung
_ Ausweisen und Begründen Bestvariante
_ Massnahmenplanung
_ Kostenschätzung

Projektleitung KONTEXTPLAN